Wegebau

2012

Der Bericht zum Wegebau

Am frühen Morgen fanden sich bei zweifelhaftem Wetter 15 fleißige Helfer am Minigolfparkplatz ein. So war es möglich, zwei Gruppen zu bilden. Der erste Trupp blieb am Hausener Felsenkranz um verschiedene Baustellen im Bereich der Zinnen zu bearbeiten und um Freistellungsmaßnahmen durchzuführen, der andere Trupp nahm seine Arbeit am Schaufels auf, wo der Zustieg zum Normalweg repariert wurde.
 
Einsetzender Regen erschwerte die Arbeitsmaßnahmen zunehmend. Immerhin konnte auch ein großer loser Block in der Westlichen Zinne festbetoniert werden.
 
Für alle Teilnehmer war es wieder einmal eindrücklich zu sehen, wie beschwerlich es ist diese Arbeiten durchzuführen. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle Helfer, die alljährlich einen Tag ihres Lebens opfern, damit die Zustiegwege in Schuss bleiben.
 
Wahrscheinlich ist es den meisten Kletteren gar nicht bewusst, dass die Zustiegswege nicht vom Himmel fallen sondern hart erarbeitet sind.
An dieser Stelle, benutzt die Wege schonend! Bitte nicht immer auf der Talkante laufen sonst treten sie sich sofort wieder ab. Auch wenn ihr beim Sichern zurücklauft, achtet auf die mühseelig eingegrabenen Begrenzungssteine.
 
Des Abends wurde auf dem Bergwachtshaus über die Sicherungssituation im Däle debattiert und ein Richtlinienpaier sowie die Gründung einer Hakenkommision auf der nächsten Mitgliederversammlung beschlossen.
 
Vielen Dank an alle Mitwirkenden!












 2011

Der Bericht zum Wegebau

Am frühen Morgen fanden sich bei bestem Wetter 15 fleißige Helfer am Minigolfparkplatz ein. So war es möglich, zwei Gruppen zu bilden. Der erste Trupp blieb am Hausener Felsenkranz um den Zustieg zur Nordseite der Alten Hausener Wand auszubauen, der andere Trupp nahm seine Arbeit an der Rabenwand und am Bad Man Rock auf.

Die kühlen Temperaturen brachten es mit sich, dass das Arbeitstempo recht hoch war. In den Hausener Felsen wurde zunächst der bestehende Weg verbreitert, wobei das zähe Wurzelwerk der umstehenden Bäume ein hartnäckiges Hindernis darstellte. Im weiteren Verlauf mussten dann einige Stufen gesetzt werden um die steilsten Passagen zu überwinden. Direkt unter den Felsen wurden großzügige Plateaus geschaffen die in Zukunft ein bequemes Sichern ermöglichen.

Auch an der Rabenwand und am Bad Man Rock wurden die Einstiege verbessert. So kann die umliegende Vegetation bestmöglich vor Trittschäden geschützt und zudem die Erosionsgefahr gebannt werden.

Für alle Teilnehmer war es wieder einmal eindrücklich zu sehen, wie lange es dauert um einen Meter Weg anzulegen. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle Helfer, die teilweise sogar aus Zürich angereist waren. Sehr gefreut hat uns auch, dass Nicht-IG-Mitglieder unserer Einladung gefolgt sind und sich etliche Leute aus der Hardmoverszene eingefunden haben.

Das IG-Fest auf der Bergwachthütte war auch gut besucht und dank der Bierspende von Wolfe war genug Flüssiges vorhanden.


Gruß Johannes Bodmer (Vorstand IG-Klettern)