Dienstag, 15. November 2016

IG Klettern Mitgliederversammlung

Am Freitag den 18.11 findet in Schwenningen (72477) im Gasthaus Adler um 19 Uhr die IG Mitgliederversammlung statt.

Montag, 11. Juli 2016

Vorzeitige Felsfreigaben!

Schaufels, Rabenwand, Hölle und Donaucalanques sind ab sofort freigegeben.

Montag, 16. Mai 2016

Projekt Klettern in Baden-Württemberg

Unter diesem Link findest Du immer den aktuellen Stand über den Fortschritt des Projekts:

http://alpenverein-bw.de/index.php/klettern/projekt-klettern-in-bw

Sonntag, 18. Oktober 2015

Wegebau IG Klettern

Gestern fand der jährliche IG Klettern Wegebau statt. Start war um 9:30 In Hausen im Tal. 20 Mann waren anwesend, genug um verschiedene Trupps bilden zu können.
Folgende Wege wurden bearbeitet:

Verlobungsfels
Löchlefels
Parkplatzfels
Fuchsfels (Nordseite)
Einstieg Staffellauf
Querweg Watzmann
1.Zinne (Nordseite)
Bergwachtfels
Eigerturm
Verbindung Hausener Nordwand und Hausener Wand

Hier sind einige Bilder:














Samstag, 11. Juli 2015

Vorzeitige Felsfreigaben

Nach erfolgreichem Dohlenmonitoring sind jetzt alle Sektoren am Schaufels, die Rabenwand und die Donauqalanques freigegeben. 
Viel Spaß beim Klettern. 


Freitag, 3. Juli 2015

Wegebauseminar: "Erosionsschutz an Kletterfelsen"....

...war ein voller Erfolg. Man könnte auch sagen: Der Zustieg zum rechten Teil Hölle ist jetzt ein Premiumzustieg. Zudem konnten wir neue Ideen aufnehmen und werden diese in Zukunft in den Wegebau im Donautal miteinbauen.

Ein Teilnehmer ist sogar extra aus Hannover angereist. Organisiert wurde das ganze vom AKN Donautal und dem DAV München.

Die Materialkosten wurden von dem noch vorhandenen Preisgeld des Schaufelsenprojekts beglichen.

DANKE an alle Helfer! So macht ehrenamtliche Arbeit Freude! Auch wenn mein Blick auf dem Bild etwas anderes verrät (da hat mich der Micha unsanft aus meinem Mittagspowernapping geweckt).






Freitag, 12. Juni 2015

Vorzeitige Felsfreigaben

Der Ranger (Markus Ellinger), Markus Türk (AG Wanderfalke) und ich haben uns heute zum Dohlenmonitoring getroffen. Mit folgendem Ergebnis:

Ab Montag 15.06 sind die Sektoren Hölle (linker Teil) und Schöner Riss (Schaufels) freigegeben.

Damit ist nun die Hölle komplett offen (rechter Wandteil ist ja eh ganzjährig freigegeben).

Gesperrt sind nun noch der Kaiserweg, Ebinger Turm, Rabenwand und Donaucalanques. Hier wird Ende Juni ein erneutes Dohlenmonitoring stattfinden, um feststellen zu können ob die Brut beendet ist.

Es scheint als hätte sich eine große Dohlenkolonie von der Hölle in Richtung Ebinger Turm bewegt.

Der Ranger und Markus Türk beim Beobachten von Nestanflügen.

Dienstag, 26. Mai 2015

Neuer Vorstand der IG Klettern Donautal

Ich (Mathias Schöllhammer) bin seit Mai 2015 in der Vorstandschaft der IG Klettern Donautal. Gemeinsam wollen Felix Heckelmann (Kassierer+MV), Dennis Lieb (Schriftführer), der 2.Vorstand (wird noch gewählt) und ich den Verein zu neuem Leben erwecken.

Am Samstag 25.07 wird eine Mitgliederversammlung stattfinden in welcher wir das Einverständnis der Mitglieder einholen möchten, um ein paar Umstrukturierungsmaßnahmen durchführen zu können. Weitere Infos und eine Einladung folgen.

Ein erster wichtiger Punkt wird der Internetauftritt (deswegen die Info über diese Seite) und die Kommunikation mit den Mitgliedern sein.

Danke an alle Mitglieder, welche trotz der turbulenten letzten Jahre der IG die Treue gehalten haben.

Momentan ist im Donautal viel Bewegung (Klettern und Naturschutz, Sanierungswelle, Wegebau, Kletterführer etc.). Deswegen ist es wichtig eine aktive IG Klettern zu haben. 

Frohes Klettern im Donautal
Mathias Schöllhammer (AKN Sprecher+1.Vorsitzender IG Klettern Donautal)

Montag, 30. März 2015

Sanierungsrichtlinien Donautal



Dieses Papier soll bei der nächsten Mitgliederversammlung der IG Klettern verabschiedet werden.

Konstruktive Beiträge dazu können direkt an Georg Hermann gerichtet werden.
Per Mail an kletterschorsch@t-online.de (Beirat Sanierungskommission).



Neutouren- und Sanierungsappell für das Obere Donautal
Die gewachsene klettersportliche Tradition im Oberen Donautal soll erhalten bleiben.
In erster Linie bedeutet dies, dass der Charakter bestehender Routen grundsätzlich nicht verändert werden soll. Nach wie vor muss jeder Kletterer eigenverantwortlich für sich entscheiden, ob er den Gesamtanforderungen einer Route gewachsen ist und diese sicher begehen kann oder nicht.
Sanierung von Kletterrouten
Weder der Charakter noch die Schwierigkeit einer Kletterroute soll durch die Sanierung oder die Einrichtung von Neutouren beeinträchtigt oder gar verändert werden. Allerdings sollen fragwürdige Bohrhaken durch neue Bohrhaken ersetzt werden, bei fixen Sanduhrschlingen sollten nur die Schlingen getauscht werden aber hierbei sollte wie bei Normalhaken von Fall zu Fall entschieden werden in welcher Art saniert wird.
Grundsätzlich sollte das Einverständnis der Erstbegeher eingeholt werden, so fern diese bekannt oder ermittelt werden können. Falls die Erstbegeher unbekannt oder nicht mehr ermittelt werden können, entscheidet die Sanierungsgruppe über das weitere Vorgehen.
Entscheidungen über das Umsetzen evtl. verbohrter Haken, das Entfernen vorhandener Haken sowie das Anbringen zusätzlicher Haken sollte durch die Sanierungsgruppe einvernehmlich erfolgen.
Die Abstimmung innerhalb der Sanierungsgruppe erfolgt in einfacher Mehrheit.
Erstbegehungen/Neutouren/Varianten
Vor der Erschließung einer Neutour soll der Erstbegeher sich über die für den jeweiligen Felsen eventuell bestehenden Kletterregelungen informieren und somit vermeiden, dass er seine Neutour in einem Naturschutzkritischen oder -sensiblen Felsbereich anlegt. Hierfür stehen ihm insbesondere Vertreter der Kletterverbände (IG-Klettern und des AKN) zur Verfügung, welche gegebenenfalls auch den Kontakt zu den zuständigen Behörden vermitteln können.
Angesichts der zunehmenden Routendichte ist jeder Erstbegeher vor der Einrichtung einer Neutour angehalten, sein Projekt einer kritischen Überprüfung zu unterziehen, ob seine Neutour bzw. die darin zu setzenden Haken geeignet sind, benachbarte Routen zu beeinträchtigen.
Falls dies der Fall sein sollte, so muß der Erstbegeher das Projekt, vor der Realisierung, der Sanierungsgruppe der IG Klettern Donautal mitteilen, die dann darüber entscheidet, und gegebenenfalls von seinem Erstbegehungsprojekt absehen.
Jeder Erschliesser ist gehalten Umlenkhaken anzubringen, insbesondere dann, wenn damit ein Aussteigen in Bereiche mit sensibler Vegetation vermieden wird. Das Ausputzen zusammenhängender Vegetationszonen zur Einrichtung von Neutouren soll grundsätzlich unterbleiben und in einem solchen Fall soll von der Erstbegehung abgesehen werden.
Künstliche Griffe/Tritte
Die künstliche Schaffung und Erhaltung von Griffen/Tritten wird grundsätzlich abgelehnt, da die Natursportart Klettern ausschließlich von natürlich vorgegebenen Felsstrukturen lebt. Dies gilt auch für das übermäßige „Abräumen“ von brüchigem Gestein sowie das Verändern von Felsbereichen.

Aufgestellt: Arbeitsgruppe „Sanierung und Sicherheit im Oberen Donautal (SanSi)
                   bei der IG Klettern Donautal und Zollernalb, März 2015

Montag, 23. Februar 2015

IG Mitgliederversammlung am 14.03 um 19 Uhr im Bahnhöfle in Hausen

IG Mitgliederversammlung am 14.03 um 19 Uhr im Bahnhöfle in Hausen.